TY - GEN SP - 1 TI - Antike Stadt. Rechtskulisse AB - oben links schwach sichtbare Spuren einer weiteren Zeichnung, Fragment einer Palastes. | Bezeichnet unten links mit Graphit (A. F. Harms): C. 1692 und unten rechts mit Feder in Braun: Braunschweig Ao. 1692. Verso oben Mitte mit Feder in Braun: auff braunschweigs Theatrum / 1692. | Entwurf zu einem Bühnenbild: [unbestimmbar], Braunschweig 1692/93. Zusammengehörig mit Z 3366. | Das Herzog Anton Ulrich Museum Braunschweig besitzt den zeichnerischen Nachlass des Malers, Graphikers und Bühnenbildners Johann Oswald Harms. Anton Friedrich Harms, der 1737 Hofmaler und Verwalter der Salzdahlumer Galerie wurde, stellte die Zeichnungen seines Vaters in neun Klebebänden zusammen. Drei dieser Bände wurden um 1930 aufgelöst. Ein großer Teil der Zeichnungen befindet sich noch heute in den Sammelbänden. | Grundl.: Manfred Boetzkes, in: the New Grove Dictionary of Opera (Hrsg.: Stanley Sadie), 4 Bde., London 1998, Bd. 2, p. 648, Art.: Harms, Johann Oswald; Werkverzeichnis der Entwürfe für Bühnenausstattung und Festarchitektur: Horst Richter: Johann Oswald Harms. Ein deutscher Theaterdekorateur des Barock, Emsdetten 1963 (Die Schaubühne. Quellen und Forschungen zur Theatergeschichte; 58), DE 65.
Lit.: Christian von Heusinger, Annette Frese, in: Ausst. Kat. 1990, 300 Jahre Theater in Braunschweig 1690-1990, Braunschweig 1990, S. 437ff. und Kat. Nr. III.197; Christian von Heusinger: Die Handzeichnungssammlung, 2 Bde., Braunschweig 1992 und 1997 (Sammlungskataloge des Herzog Anton Ulrich-Museums Braunschweig; 2 und 3). CN - isil_DE-MUS-026819_6873 ER -