TY - GEN SP - 1 TI - Das Jüngste Gericht AB - Bezeichnet unten rechts mit dem Pinsel in Braun eigenhändig: MH F 1619; darunter mit Feder in Braun: No. 196; verso unten rechts: 15; verso mit Bleistift (teilweise unleserlich): schuh vier quart und quint. / auf vir gaigen Und fergiß den / (...) gruß nicht den ich herzlich / mich auf der gaßen bis nacht / leibß und lebn z wehren geha / hatte(...) ist. Mir zu kürz / (...) stich bladt / bist (...) aingedenckh; dazwischen zwei Zeilen mit Feder in Braun: Hannß Ammon Mallergeßell zu find / Niremberg | Verso: Kohlespuren vom Durchgriffeln der Komposition | Zugeschrieben: Michael Herr (Friedrich Thöne) | Literatur: Ausst.-Kat.: Michael Herr, 1591-1661: ein Künstler zwischen Manierismus und Barock, Ausstellung anlässlich seines 400. Geburtstags im Rathaus der Stadt Metzingen vom 15. November bis 4. Dezember 1991, Silke Gatenbröcker, Metzingen 1991, S. 71f., Kat. 14 m. Abb.
Silke Gatenbröcker: Michael Herr (1591-1661). Beiträge zur Kunstgeschichte Nürnbergs im 17. Jahrhundert, mit Werkverzeichnis, Diss. Münster 1995, Z 28, S. 313 -315. CN - isil_DE-MUS-026819_5082 ER -