TY - GEN SP - 1 TI - Entwurf für ein ovales Deckengemälde im Schloss Weißenfels, Gemach der Gemahlin Herzog Augusts von Sachsen AB - Bezeichnet unten rechts mit Graphit (A. F. Harms): Weissenfels. 1683; unten rechts mit Feder in Braun (A. F. Harms): Weissenfels Anno. 1683.; unten rechts mit Feder in Braun (A. F. Harms): Weissenfels Anno. 1683.; verso Mitte mit Feder in Braun: A fresco gemalet Ao. 1683 / in der Hertzogin gemach in / Weissenfels / JOHarms. | Entwurf für Wand- und Deckendekorationen: Weißenfels, 1693. | Das Herzog Anton Ulrich Museum Braunschweig besitzt den zeichnerischen Nachlass des Malers, Graphikers und Bühnenbildners Johann Oswald Harms. Anton Friedrich Harms, der 1737 Hofmaler und Verwalter der Salzdahlumer Galerie wurde, stellte die Zeichnungen seines Vaters in neun Klebebänden zusammen. Drei dieser Bände wurden um 1930 aufgelöst. Ein großer Teil der Zeichnungen befindet sich noch heute in den Sammelbänden. | Grundl.: Manfred Boetzkes, in: the New Grove Dictionary of Opera (Hrsg.: Stanley Sadie), 4 Bde., London 1998, Bd. 2, p. 648, Art.: Harms, Johann Oswald; Werkverzeichnis der Entwürfe für Bühnenausstattung und Festarchitektur: Horst Richter: Johann Oswald Harms. Ein deutscher Theaterdekorateur des Barock, Emsdetten 1963 (Die Schaubühne. Quellen und Forschungen zur Theatergeschichte; 58). | Lit.: Hans Tintelnot, Johann Oswald Harms. Ein nordddeutscher Maler des Barock, in: Zeitschrift des deutschen Vereins für Kunstwissenschaft, Bd. 8 (1941) S. 249ff. und Abb. 5; Ausst. Kat. Warschau 1974, Muzeum Narodowe w Warszawie: Sztuka Baroku w Niemczech, Kat. Nr. 63; Ausst. Kat. Braunschweig 1975, Herzog Anton Ulrich-Museum: Kunst des Barock, Kat. Nr. 73; Christian von Heusinger, in: Ausst. Kat. 1990, 300 Jahre Theater in Braunschweig 1690-1990, Braunschweig 1990, S. 438 und 446ff.; ders.: Die Handzeichnungssammlung, 2 Bde., Braunschweig 1992 und 1997 (Sammlungskataloge des Herzog Anton Ulrich-Museums Braunschweig; 2 und 3). CN - isil_DE-MUS-026819_4548 ER -