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Die Geburt der schönen Künste in Niedersachsen
Als im Jahr 1763 ein junger, unbekannter Professor an die nur wenige Jahre zuvor gegründete Universität Göttingen berufen wurde, konnte niemand ahnen, was hier seinen Anfang nahm. Der neue Professor, Christian Gottlob Heyne, hielt kurz darauf die erste Vorlesung zur „Archäologie der schönen Künste“ und gilt seitdem als einer der Begründer der Archäologie. Über mehr als 40 Jahre zog Heyne unzählige Studenten an, die bei ihm das „schöne Altertum“ studieren wollten. Verfolgen Sie die Entstehung der Archäologie anhand einer „Karriere in Niedersachsen“.

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Heynes Gipse
Christian Gottlob Heyne war nicht nur der Erste, der eine Vorlesung zur Archäologie hielt, sondern begründete auch die Sammlung von Gipsabgüssen antiker Statuen. Was Heyne in Zeiten ohne Powerpoint als Illustration seiner berühmten Vorlesung zur Archäologie diente, erwies sich nicht nur als eine kluge Idee, sondern ermöglichte das Studium der Archäologie auch allen denjenigen, die nicht in den Süden reisen konnten.

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