Name des Objekts:
Gärtnerisches Skizzen-Buch
Urheber/Beteiligte:
Theodor Nietner
Datierung:
1883
Erscheinungsort:
Berlin
Produktionsstätte:
Wiegandt, Hempel & Parey
Maße / Umfang:
[1] Bl., 30 S., L Bl., gef. Bl. LI/LII, Bl. LIII - LXX. ; 2°
Beschreibung:
Projektbezogene Teildigitalisierung
Objekttyp:
Text
Aufbewahrungsort:
Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek - Niedersächsische Landesbibliothek
Identifikator:
CIM 6 KGBH 478
Weitere Information:
Anmerkung zum Original:
Dieses Exponat kann nur nach vorheriger Rücksprache zur Verfügung gestellt werden.
Name des Objekts:
[Tafel XVI.] Brücke für Fussgänger. Kegelbahn im Garten im Anschluss an eine Mauer. : Lith. Anst. v. J.G. Fritzsche, Leipzig. Verlag von Wiegandt, Hempel & Parey in Berlin.
Urheber/Beteiligte:
J.G. Fritzsche
Material / Technik:
Lithogr., kol. ; Papier
Beschreibung:
S. 8 f.
Fig. 1. Brücke für Fussgänger. Dieselbe ist 3jochig und ruht auf Pfeilern von je 4 eingerammten Pfählen. Das Geländer ist aus rohen Kiefernstämmen (Dauerhafter ist Akazie.) gezimmert gedacht und mit bohlenartig abgeplatteten Stämmen belegt.
Fig. 2. Kegelbahn, einer Mauer oder sonstigem Bauwerk angebaut.
Auf einem Unterbau von Bruchsteinen sind, nach Art der Fachwerkswände, das Skelett aus rohen Stämmen zu zimmern, die Zwischenräume mit dünnen weissen Birkenstäben nach Zeichnung auszufüllen. Dieselben sind an das Skelett anzunageln und die Ritzen mit Moos auszustopfen, doch so, dass das Moos deutlich die einzelnen Birkenstäbe dunkel abgrenzt. Im Innern sind die Wände zu schalen und der Zwischenraum zwischen Schalung und Birkenstäben mit Moos auszufüllen zum Schutz gegen Zug und Kälte. Der Schornstein schliesst sich der Mauer an und ist gehörig zu isoliren. Das Dach ist aus Holzcement herzustellen und als hoher Gartensitz mit Geländer zu umgeben, zu dem eine Treppe führt. Unter dem Podest ist Platz für eine Bank und kann dort ein gegen Regen geschütztes Ruheplätzchen geschaffen werden. Die Bahn ist gleich der Kegelstube herzustellen und das Pultdach mit Theerpappe abzudecken.
Fig. 1. Brücke für Fussgänger. Dieselbe ist 3jochig und ruht auf Pfeilern von je 4 eingerammten Pfählen. Das Geländer ist aus rohen Kiefernstämmen (Dauerhafter ist Akazie.) gezimmert gedacht und mit bohlenartig abgeplatteten Stämmen belegt.
Fig. 2. Kegelbahn, einer Mauer oder sonstigem Bauwerk angebaut.
Auf einem Unterbau von Bruchsteinen sind, nach Art der Fachwerkswände, das Skelett aus rohen Stämmen zu zimmern, die Zwischenräume mit dünnen weissen Birkenstäben nach Zeichnung auszufüllen. Dieselben sind an das Skelett anzunageln und die Ritzen mit Moos auszustopfen, doch so, dass das Moos deutlich die einzelnen Birkenstäbe dunkel abgrenzt. Im Innern sind die Wände zu schalen und der Zwischenraum zwischen Schalung und Birkenstäben mit Moos auszufüllen zum Schutz gegen Zug und Kälte. Der Schornstein schliesst sich der Mauer an und ist gehörig zu isoliren. Das Dach ist aus Holzcement herzustellen und als hoher Gartensitz mit Geländer zu umgeben, zu dem eine Treppe führt. Unter dem Podest ist Platz für eine Bank und kann dort ein gegen Regen geschütztes Ruheplätzchen geschaffen werden. Die Bahn ist gleich der Kegelstube herzustellen und das Pultdach mit Theerpappe abzudecken.
Objekttyp:
Bild
